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Dreimal

Werd ich Dir folgen, was auch geschieht? Werd ich Dir treu sein auch wenn keiner mich sieht? Werd ich mein Kreuz tragen, den schmalen Weg gehen? Und mich selbst verleugnen, dem Stolz widerstehn?

Werd ich Dir folgen ans Ende der Welt? Alles verlassen, was mich noch hält? Werd ich im Kampf bis zum ende bestehn? Die Hände am Pflug und nicht mehr rückwärts sehn?

Dreimal werde ich schwach
Dreimal leugne ich Dich
Dreimal fragst Du mich nur:
Liebst Du mich?

Du weißt alles, Herr
Du weißt, dass ich Dich liebe
Selbst wenn alles fällt,
so weiß ich doch, ich bliebe
in Deiner Liebe



http://myblog.de/die-wuehlmaus

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hier stehen ein paar selbst geschriebene gedichte.
das ist meine art das zu verarbeiten was ich tagtäglich sehe.
andere rennen, zocken, lernen schlagzeug... ich schreibe.
bei vielen gedichten erkenn ich mich hinterher selbst nicht wieder, aber jedes von ihnen gehört zu mir, ist eine art ventil für meine gefühle und so weiter.... und, für jeden dens interessiert, hab ich hier 2 (ältere) gedichte reingestellt.
jedes kann ich eindeutig einem menschen zuordnen, doch weil ich nicht glaube, dass sie irgendwann von der betreffenden person gelesen werden, ist es sinnlos einen namen dazuzuschreiben. find ich. also fühl dich besser nich angesprochen






Wann hört das auf?

Wie lange ist es jetzt denn her
Die Erinnerung fällt mir schwer
Wie ewig scheint es mir
Es war ein langer Weg bis hier
So viel erlebt, gesagt, gelacht
Ich hab das alles nur gemacht
Um niemals wieder aufzuwachen
Einfach immer weitermachen
Weiterträumen, weiterlachen
Es immer wieder neu anfachen
Das Feuer das brannte ganz tief in mir
Das mich wärmte und mich schier
zu verbrennen drohte...

Es ist vorbei.
Viel zu früh.
Viel zu spät.
I
mmer wieder
Nur das gleiche.
Immer.
Immer.
Immer.
Wann hört das auf?

Ich hielt Dich fest, ließ Dich nie los
Ließ Dich nicht gehen wollte bloß
In Deiner Nähe immer sein
Doch merkst Du nicht, wie allein
Ich war, wenn Du nicht bei mir warst
Bis mein Herz irgendwann zerbarst
Es tat so weh und tut es noch
Übrig bleibt ein schwarzes Loch
Das verschlingt, was ich je hatte
Als bestünde alles nur aus Watte
Ein Blick - und es zerfällt
In tausend Scherben lieg ich da
Und bin wieder
am Anfang...

Nun bist Du dort.
Und ich bin hier.
Ein Ozean der Tränen
zwischen uns.
Und kein Weg
Hindurch.
Du fehlst mir
So sehr.
So sehr.
So sehr.
Wann hört das auf?

Ich wollte einfach weitermachen,
Fröhlich sein und weiterlachen,
Doch das funktionierte nicht.
Keiner wusste je, wie dicht
Ich schon bei dem Abgrund stand.
Alles das was uns verband
Zerplatzt wie eine Seifenblase,
Die auf Deine braune Nase
Das Licht in tausend Farben bricht.

Immer weiter
w
eiter gehen.
Niemals umsehn.
Niemals stehn.
Vor mir mein Leben.
Hinter mir wir.
Dazwischen ich.
Hier.
Jetzt.
Immer.
Wann hört das auf?




Still... alive!
 

ich will alles zurückholen.
jedes wort.
jeden blick.
alles.
jage ihm nach.
und verschwinde im nebel.
komme nicht weiter.
wo bin ich?
wer bist du?

will wieder zurück.
doch weiß nicht wohin.
sehe die hand nicht vor meinen augen.

ich will dich nie wieder sehen.
nieamls wieder weinen sehen.
ich bin nicht verantwortlich
für deine fehler.

hör auf zu schreien.
hör auf mich zu schlagen.
lass mich in ruhe.
lass mich am leben.
und meinen traum
von einem leben.
von einem fröhlichen ich.

verschwinde
aus meinem tagtraum.
aus meinem albtraum.
aus meinem leben
ich will dich nie wieder sehen.

sag nicht, dass ich schuld bin.
nicht, dass ich es nie versucht habe.
das ist nicht fair.
lass mich los.
fass mich nicht an.

wenn du springst,
bin ich nicht schuld,
dass unten keine kissen liegen.
dass niemand da ist, der dich fängt.
dass du fällt,
wie ich einst fiel.

fall auf mich,
aber wunder dich nicht,
wenn ich schreie.

erwarte nicht,
dass ich deine wunden verbinde.

hör auf zu flennen
und sei einmal ein mann.

steh einmal zu dem,
was du tust.
lauf nicht immer weg.
lass mich laufen.
nur einmal.
und dann nie wieder.
dann bist du mich los.
dann bin ich dich los.

und ich kann endlich
leben.


 

 
 






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